Hallo!
[quote="FredX"]
Bei Low-Speed-CAN ist die Wellenlänge viel länger als sie Leitungslänge, und dadurch können keine Reflexionen auftretten, ergo braucht man auch nicht passend zu sümpfen.
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Das klingt, als wäre es nur eine Sache der Busgeschwindigkeit. Dem ist aber nicht so. Es sind unterschiedliche "physical layer" (siehe ISO 11898-2 und -3). Der eigentlich gar nicht genau spezifizierte Low-Speed-CAN kann zB bis 125 kBit/s betrieben werden, sofern man sich an diverse Grenzparameter hält.
Wenn es also nur eine Frage der Busgeschwindigkeit wäre, könnte ich dann ja bei einem High-Speed-CAN die Abschlußwiderstände weglassen, wenn ich ihn unter 125 kBit/s betreibe. Das wird aber sicher schiefgehen!!
[quote="FredX"]
Die von Dir zitierten 120 Ohm sind zimlich genau der Leitungswiderstand von zwei verdrillten Leitern, wodurch Du die 120 Ohm (fast) überall findest
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Genau, und deshalb sollte auch beim Low-Speed-CAN der Gesamtwiderstand aller am Bus befindlicher Teilnehmer über 100 Ohm liegen. So sagen es zumindest die CiA-Experten.
Ich glaube aber diese Details interessieren die restlichen Mitleser dieses Forums herzlich wenig. Vielleicht wechseln wir besser ins Elektronik-Forum...
Weiß trotzdem jemand, welche Kfz-Hersteller welche CAN-Nachrichten benutzen, um das Tachosignal zu senden (und welche Busart und -geschwindigkeit)? Dann könnte man mal einen Prototyp bauen und sich die horrenden Kosten irgendwelcher CAN-Adapter sparen...
Gruß,
ElekTron