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Erste größere Reise mit dem Indy - Erfahrungen



Ich bin unterwegs von Nice via Italien nach Baden in der Schweiz durch St. Gotthard und viele andere Tunnels ohne Aussetzer gefahren.

Was bei diese Strecken sehr hilfreich wäre, wäre vorwarnungen von Autobahnbezahlungsstellen und Grenzübergangen.


Zitat:
Was bei diese Strecken sehr hilfreich wäre, wäre vorwarnungen von Autobahnbezahlungsstellen und Grenzübergangen.


Naja, vielleicht stehe ich mit meiner Meinung ja allein da, aber ein Navi mag zwar die Orientierung in unbekannten Gegenden ungemein erleichtern, ersetzt aber gerade bei Mautstrassen nicht das Studium einer Karte, bzwdas Beschäftigen mit der Strecke überhaupt.

mfg Gaerti


Hallo,

ich mag mich täuschen, weil meine Erfahrungen mit Becker erst eine Woche alt sind, aber kann man dem Navi nicht sagen, das es Mautstrassen nicht benutzen soll?
Bisher bin ich nur mit Blaupunkt gefahren, aber da war das so.
Mit ebend diesem Blaupunkt DX-N bin ich auch durch Österreich gefahren ( Tunnel) oder auch durch den Elbtunnel und das Gerät hat nicht einmal die Orientierung verloren, sondern wusste auch im Tunnel immer wo ich bin, was man auf dem Bildschirm halt auch gut sehen kann.
Beim Becker werde ich jetzt sehen wie es ist wenn ich anfang August nach Kroatien (von dem es keine Navigationsdaten für KFZ gibt :x ) fahre. Da komme ich ja auch wieder durch Österreich.


exmerci hat Folgendes geschrieben:

Mit ebend diesem Blaupunkt DX-N bin ich auch durch Österreich gefahren ( Tunnel) oder auch durch den Elbtunnel und das Gerät hat nicht einmal die Orientierung verloren, sondern wusste auch im Tunnel immer wo ich bin, was man auf dem Bildschirm halt auch gut sehen kann.
Beim Becker werde ich jetzt sehen wie es ist wenn ich anfang August nach Kroatien (von dem es keine Navigationsdaten für KFZ gibt :x ) fahre. Da komme ich ja auch wieder durch Österreich.


Beim Becker ist es normalerweise auch so:
Ich bin schon des öfteres durch Österreich/Schweiz usw. gefahren und dabei auch durch sehr lange Tunnel (>6km). Mein TP hat dabei zwar die Verbindung zu den Satelliten verloren (logisch, oder? wink), aber nie die Orientierung! Ebenso z.B. in Düsseldorf im Rheinufertunnel wusste das Gerät immer, welche Ausfahrt ich im Tunnel zu nehmen habe.
Also Entweder hat das Indy sich nicht richtig kalibriert, oder ist ein Fall für die Werkstatt (Tachosignal nicht richtig angeschlossen o.ä.).
MfG
Novize


Hallo,
das darf nicht passieren. Solche Aussetzer in Tunnels oder sowas deuten auf fehlehafte Verkabelung hin. Z.B. könnte ein nicht angeschlossenes Rückfahrsignal dafür sorgen , dass die Kalibrierung nicht komplett abgeschlossen wird. Dann ist das Gerät ständig im Kalibriermodus, auch wenn es ansonsten schon funktioniert. Im Kalibriermodus könnte aber ein fehlendes GPS-Signal sowas auslösen.
Andere Möglichkeit wäre ein Kartenfehler in dem Bereich.
Ev. findet sich ja jemand der in der Gegend wohnt oder die Strecke öfter mal mit einem Becker fährt und gibt seine Erfahrungen zu dem Bereich an.






Moin,

ich möchte ja wirklich nicht das hier im Forum schon hinreichend diskutierte Thema "Rückfahrsignal" wieder aufwärmen. Aber ich verstehe es scheinbar nicht. Ich kann einsehen, daß man den Eingang auf einen definierten Zustand setzen muß, damit er nicht nach Belieben "pendelt". Also entweder auf Masse legen und Abweichungen bei (meistens ja nur kurzer) Rückwärtsfahrt riskieren, oder richtig anschließen. Bei mir war es zuerst auf Masse gelegt, hat klaglos funktioniert. Dann habe ich es in einem Anfall von Perfektionismus doch angeschlossen, nachdem mein freundlicher Autohändler die richtige Klemme identifiziert und mit ein paar Meter Kabel verbunden hat. Den Anschluß an das Gerät habe ich selbst besorgt. Sensorik-Test einwandfrei. Aber: Bei eingelegtem Rückwärtsgang liegen nun definierte +12V am Eingang an, doch bei Vorwärtsfahrt hängt am Anschluß doch nur ein längeres Kabel, da der Rückfahrscheinwerferstromkreis dann offen ist. Der wird bei offenem Schalter doch nicht auf Massepotential gelegt, also 0V?! Außerdem will mir einfach nicht einleuchten, warum die Kalibrierung bei auf Masse gelegtem RFS nicht so gut laufen soll wie bei angeschlossenem RFS. In beiden Fällen sieht es für das Navi doch so aus, als ob ich vorwärts fahre, oder nicht? Ich bitte die Spezialisten hier um Erleuchtung... wink

Was die Aussetzer bei meinem Gerät angeht: Speedsignal ist angeschlossen und wird erkannt. Während der Navigation hatte ich eine MP3-CD laufen. Kann es etwas damit zu tun haben? Mir fällt einfach nicht besseres ein...

Viele Grüße,
BluesMan


Hallo,
es gibt Navis die erreichen ohne angeschlossenes RF-Signal einfach keinen "Endstatus" beim Kalibrieren. Die müssen während der Kalirbrierungsfahrt wenigstens 1x 12V und 1x Masse am RF-Anschluss erkennen.
Blöderweise weiß man nie so recht welche Navis das machen und welche nicht. Oft ist es auch im Menü nicht ersichtlich ob das so ist.
Hängt eben daran wass der Programmierer sich gedacht hat.
Eigendlich war die alte Blaupunkt-Metode richtig: Kalibrierung läuft ers an wenn alle Signale erkannt werden.
Dann würde sich jede Diskussion erübrigen.





BluesMan hat Folgendes geschrieben:

Der wird bei offenem Schalter doch nicht auf Massepotential gelegt, also 0V?!


Doch, wird er. Durch den Glühwendel liegt an dem Punkt 0V an, wenn der Rückwärtsgang nicht drin ist. Wenn die Glühlampe kaputt ist, dann hängt Dein Kabel in der "Luft". Ach so, ein Off Road im Tunnel habe ich auch noch nie beobachtet. Aber wenn alles richtig angeschlossen ist, liegt es wohl am Kartenmaterial.

Gruß Lutz


Mal eine grundsaetzliche Frage: Koennen solche "Off-Roads" theoretisch durch Lesefehler auf der CD zustande kommen?

Die Daten sind ja stark komprimiert. Bei einem Lesefehler auf der CD duerfte das Navi die urspruenglichen Daten daher nicht mehr herstellen koennen und muesste dies anhand einer Checksumme eigentlich auch merken. Dann sollte es doch eine Fehlermeldung ("Lesefehler") anzeigen, oder?

Oder kann es auch passieren, dass bei einem Lesefehler auf der CD das Navi verfaelschte Daten einliest (ohne dies zu merken)? Das waere natuerlich fatal und koennte zu solchen komischen "Off-Road"-Szenarien fuehren ...


Oder die Straße fehlt einfach, bzw. es gibt Probleme mit dem Tachosignal.


Tim hat Folgendes geschrieben:
Mal eine grundsaetzliche Frage: Koennen solche "Off-Roads" theoretisch durch Lesefehler auf der CD zustande kommen?

Die Daten sind ja stark komprimiert. Bei einem Lesefehler auf der CD duerfte das Navi die urspruenglichen Daten daher nicht mehr herstellen koennen und muesste dies anhand einer Checksumme eigentlich auch merken. Dann sollte es doch eine Fehlermeldung ("Lesefehler") anzeigen, oder?

Oder kann es auch passieren, dass bei einem Lesefehler auf der CD das Navi verfaelschte Daten einliest (ohne dies zu merken)? Das waere natuerlich fatal und koennte zu solchen komischen "Off-Road"-Szenarien fuehren ...



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