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| Navi4all antwortet auf "Tempolimits auf CD"
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Hallo zusammen,
ich ärgere mich ständig, daß die vorausberechnete Ankunftszeit so ungenau ist. (MFD D)
Bei einer Fahrzeit von 4 Stunden sind 30 Minuten Ungenauigkeit keine Seltenheit.
Sind eigentlich auf der CD Informationen abgespeichert von Geschwindigkeitsbeschränkungen??
Dieses würde die Berechnung der Ankunftszeit, vorausgesetzt das Navi unterstützt das, präzisieren.
Z.B. Kölner Ring, oder die A61 auf langen Abschnitten, ...
Zudem kann man doch sicher auch die Baustellen auf der Autobahn pauschal erfassen, d.h. je Autobahnkilometer sind 1% (soll ein Beispielwert sein, genauere Berechnungen müßte man anstellen) Baustelle und daher eine Durchschnittsgeschwindigkeit von nur xxx km/h möglich.
Natürlich weiß ich, daß viele Navis die Ankunftszeit aufgrund der vorher gefahrenen Geschwindigkeit berechnen. Aber ich denke genau dadurch kommt die große Ungenauigkeit zustande.
Wäre doch zumindest eine Überlegung für eine Längerfristige Planung, oder??
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| sbrinkmann antwortet auf "Tempolimits auf CD"
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Hallo!
Nach meinem Eindruck rechnet das System pauschal mit rund 130 Stundenkilometer auf Autobahnen und basta. Baustellen, längere Tempo 100 Strecken oder auch Strecken ohne Tempobegrenzung bringen die Berechnung durcheinander. Allerdings habe ich noch nie so deutliche Unterschiede bemerkt.
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| TuxTom antwortet auf "Tempolimits auf CD"
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Hi,
die meisten Navis lassen doch eine Einstellung der Durchschnittsgeschwindigkeiten zu. Mein Sony mact das sogar auf Wunsch automatisch anhand der Durchschnittsgeschwindigkeiten der letzten Fahrten.
Zudem berechnet ein Navi im Normalfall die Ankunftszeit ständig neu.
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| meikel_61 antwortet auf "Tempolimits auf CD"
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Hi Navi4all,
da muss ich Dir Recht geben.Beim E1 mit der Teleatlas-Software ist es schon sehr schlimm. Auf einer Strecke von ca.500km Autobahn habe ich auch immer mindestens 20-30m Verspätung gegenüber der ersten Ankunftszeit,welche ja die Software errechnet. Und da man ja im Profil keinerlei Geschwindigkeiten einstellen kann,und man die von der Software wohl unmöglich einzuhaltenden ca.130km/std auch einhalten kann,ist diese ganze Ankunftsanzeige leider bei dieser doch nicht grade billigen Preisklasse Müll. Wenn ich da nur einmal an die PDA.Software von Navigon denke*träum*. Da konntest Du sogar ein eigenes Geschwindigkeitsprofil eingeben....da kosten die jährlichen Updates nur ca. 50% des Neupreises....usw......usw.......
Da sollte sich mal Teleatlas eine Scheibe von abschneiden. Aber solange die ihre Software weiterhin für diese horrenden Preise auch loswerden, werden die ihre Geschäftspolitik auch nicht ändern.
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| Gast antwortet auf "Tempolimits auf CD"
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zz meikel_61: Warum kaufst Du dann keinen PDA?
Ich kenne die neueste Soft von Navigon für PDAs nicht. Wenn er tatsächlich für bestimmte Autobahnabschnitte auf der Route eine andere Durchschnittsgeschwindigkeit als auf anderen AB-Abschnitten für die Berechnung heranzieht, wäre das OK. Aber nur weil es im Ruhrpott nur mit 60 vorwärts geht, muss ich nicht bis dahin auf der AB insgesamt nur mit nem 60er Schnitt rechnen lassen, wenn ich aus Berlin komme. Das Ergebnis ist dann nämlich genau so Schrott. Und dann schreiben die nächsten "Das teure Scheißding denkt, ich schlafe ein auf der Autobahn..."
Ich selbst hatte noch keine Probleme, dass ich die ETA nicht ungefähr eingehalten hätte. Über +/- 10 Minuten rege ich mich nicht auf, das ist normal. Meist kann ich die anfängliche ETA eher unterbieten, als dass ich später ankomme.
Und ich denke, dass ich mir bei über 60.000 km pro Jahr ein Urteil zu dieser Frage erlauben kann.
Dass aufgrund einer neuen zusätzlichen Staumeldung bei aktiviertem TMC sich die Ankunftszeit nach hinten schieben kann, ist selbstredend, aber auf jeden Fall auch eine Möglichkeit, warum die ETA-Berechnung korrigiert wird.
Im übrigen ist immer die Frage, ob die Geschäftspolitik, keine verschiedenen Geschwindigkeitsprofile in die Navi-Berechnung mit aufzunehmen, dem Datenlieferanten oder dem Gerätehersteller anzukreiden sind...mur mal so als Anregung zum Nachdenken.
Becker bietet in seinen Geräten die Auswahl zwischen drei Geschwindigkeitsprofilen an, und Becker hatte auch schon mal kurzzeitig Daten von TA verwendet, und eigenartigerweise funktionierten dort die unterschiedlichen Geschwindigkeitsprofile auch. Also nicht immer auf Teleatlas herumhacken, wenn es nicht berechtigt ist.
Um schlussendlich noch die Frage von navi4all zu beantworten: Die Navi-Software hat für bestimmte Straßenklassifizierungen bestimmte Geschwindigkeiten hinterlegt. Innerhalb der Klassifizierungen sind Unterschiede in der Geschwindigkeit meines Wissens nicht möglich. Das heißt, eine Autobahn wird immer mit ca. 130 km/h Durchschnitt angesetzt, egal ob es der Kölner Ring ist, wo man immer Zeit verliert, oder die A2 zwischen Magdeburg und Berlin, wo man die Zeit problemlos wieder rausholen kann, ohne mit der Rennleitung in Probleme zu geraten.
BTW: Wen auf einer Strecke von 500 km eine Verspätung von 20-30 Minuten aus der Bahn bzw. aus dem Zeitplan wirft, der hat sich seinen Zeitplan falsch aufgestellt.
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| Navi4all antwortet auf "Tempolimits auf CD"
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Hallo,
vielen Dank für die Infos.
Ich will ja hier nicht über Teleatlas meckern, sondern lediglich einige Fragen beantwortet haben. Was ja auch erfolgt ist.
Nur, so habe ich es bisher verstanden, berechnet das Navi (MFD - D) die Fahrzeit aufgrund der verbleibenden Rest-Fahrstrecke. D.h. wenn ich zwischen Magdeburg und Berlin mich mit einer Reisegeschwindigkeit von durchschnittlich 130 Km/h bewege und anschließend auf Autobahnen fahre die sehr mit Geschwindigkeitsbeschränkungen belegt sind (dabei meine ich keine temporären z.B. Baustelle sondern permanente) läuft die Ankunftszeit aus dem Ruder.
Wenn eine Strecke von 150 Km mit einer durchschnittlichen Gewindigkeit von 80 bis 90 km/h gefahren wird, ist es meiner Ansicht nach sehr schwierig das zu kompensieren um bei einer Gesamtfahrstrecke von 500 oder 600 Km auf eine Gesamtdurchschnittsgeschwindigkeit von 130 Km/h zu kommen.
Hätte ja sein können, daß auf den CD´s auch die Tempolimits mit klassifiziert sind. Natürlich würde das alleine nicht reichen, weil die Hardware diese Infos ja auch verstehen bzw. verwenden müßte.
Aber, .... ich finde die Idee an sich nicht so falsch, weil wenn ich nach Italien fahre und mich deshalb auf Schweizer Autobahnen befinde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 130Km/h völlig unrealistisch ist.
Vielleicht, so würde ich es mir wünschen, macht sich da mal jemand einfach ein paar Gedanken zu.
Wir leben im Zeitalter den Technik!!!! Habe mal gehört, daß sowohl von Teleatlas als auch von Nav* die Straßennetze zum Teil abgefahren und protokolliert werden. Hey, da einen kenner zu setzten bzw. die Tempolimits mit zu protokollieren sehe ich nicht als technische Schwierigkeit an.
Aber gut, ich bin meiner Zeit mal wieder voraus.
Danke für die Beiträge
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| Arthur_Dent antwortet auf "Tempolimits auf CD"
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| Navi4all hat Folgendes geschrieben: | Hallo,
Aber, .... ich finde die Idee an sich nicht so falsch, weil wenn ich nach Italien fahre und mich deshalb auf Schweizer Autobahnen befinde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 130Km/h völlig unrealistisch ist.
Danke für die Beiträge |
In Italien wird auch keine Durschnittsgeschwindigkeit von 130 angenommen. Dort ist es weniger.
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| Gast antwortet auf "Tempolimits auf CD"
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Hallo navi4all,
das ist sicher ein guter Gedanke, den Du da hast, allerdings birgt er auch verschiedene Grenzen.
Die erste ist, dass das System wenn überhaupt nur feste Geschwindigkeitsbeschränkungen verarbeiten kann, denn nur solche können auf der CD gespeichert werden. Die Einbeziehung dynamischer Einschränkungen wäre zwar noch besser, ist wohl aber noch auf Jahre Zukunftsmusik.
Die zweite ist, dass das ganze natürlich auch verarbeitet werden will, also Rechenleistung kostet. Es soll ja schließlich auch schnell gehen. Hier sind aber die technischen Möglichkeiten einschließlich der Abwärme verbunden mit der vorgegebenen Gerätegröße zu berücksichtigen. Die Festeinbauten sind ja nicht nur Navi-Geräte, sondern auch Radiotuner, Verstärker, CD-Player / MP3-Player und so weiter.
Und wie gesagt: Der Hersteller der Navi-Geräte muss eine entsprechende Vorgabe machen, dass er verschiedene wie auch immer geartete (bis hin zu selbst erstellbaren) Geschwindigkeitsprofile wünscht.
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| Gast antwortet auf "Tempolimits auf CD"
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Hallo....
also ich verstehe das nicht......hier werden doch wieder Probleme erzeugt die eigentlich garkeine sind. Ich persoenlich habe noch nie Schwierigkeiten mit der errechneten Ankunftszeit gehabt denn sie war immer relativ präzise, ganz gleich wie lang oder kurz die Route ist.
Wenn ich mit meinem PKW ueber die Autobahn fahre, ein Ziel mit einer Entfernung von ca. 500Km eingebe dann zeigt er mir eine Ankunftszeit an die in den meisten Faellen auch mit einer Toleranz von +/- 10 Min. hinhaut. Besonders wertvoll wenn sich TMC gemeldet hatte und Stauumfahrungen stattgefunden haben denn dann ist auch die Ankunftszeit sofort korrigiert und aussagefaehig! Wenn ich mit meinem Hänger fahre dann muss mir schon klar sein dass das Navi dies nicht "riechen" kann. Aber man wird doch wohl noch im Kopf die tatsaechliche Fahrtzeit ausrechnen koennen oder muss man sich alles von der Elektronik vorkauen lassen? Erstaunlich auch hier dass die letzten 100km die Ankunftszeit sich derart korrigiert hat dass dann die Angaben auch im Haengerbetrieb weitgehendst stimmt und nur darauf kommt es doch letztendlich an!
Also Leute.....lasst mal die Kirche im Dorf und generiert hier keine Probleme die im Grunde genommen keine sind. Ein bisserl Mitdenken ist auch hier angebracht!
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| jens voshage antwortet auf "Tempolimits auf CD"
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mit etwas mitdenken kann ich dann auch auf ein navi verzichten. ich habe das gefühl, hier wird mal wieder etwas schöngeredet. weil es die kombination TA und blaupunkt nicht kann, ist es nicht so schlimm und kann durch den fahrer eben selber ausgerechnet werden. und überhaupt: eigentlich ist es kein problem. mann, wenn wir so mit kundenwünschen umgehen würden, dann könnte ich meine firma gleich zumachen. und bitte tom komm mir nicht wieder mit deinen entwicklungszeiten von zehn jahren, warum festeingebaute navis angeblich nie die praxiswünsche der käufer erfüllen können.
fakt ist, dass die durchschnittsgeschwindigkeit von 130 km/h auf einer deutschen autobahn kaum zu schaffen ist, da es mittlerweile lange strecken mit tempo 100 gibt und baustellen zusätzlich abbremsen. ich will jetzt gar nicht den spezialfall "wohnmobil" oder "hängerbetrieb" nennen - da reicht das navi nichtmal als schätzeisen. erstaunlich, dass es bei tom hinkommt - nun ja vielleicht kennt er abkürzungen, wenn er mit dem anhänger unterwegs ist.
die forderung, temporäre geschwindigkeitsbegrenzungen wie baustellen, zu berücksichtigen stelle ich natürlich nicht, da sich diese natürlich nicht aktualisieren lassen. und das es sie gibt, dass berücksichtigt man ja bereits mit der durchschnittsgeschwindigkeit.
warum man nicht selber ein geschwindigkeitsprofil bestimmen kann, ist mir als ingenieur, der gerne weiterdenkt schleierhaft. ob das navi mit 130 oder mit 100 als durchschnittsgeschwindigkeit rechnet - die rechenzeit hängt davon wohl kaum ab.
sehr schön war es übrigens mit dem navi in frankreich. denn erstens ist die durchschnittsgeschwindigkeit dort anscheinend niedriger eingestellt als in deutschland und damit praxisnäher. und zweitens sind die autobahnen dort meist so leer, dass man problemlos "110 strich" fahren kann.
jens
nein, ich möchte jetzt nicht den tipp hören, dass ich mir dann eben so ein spielzeug-navi (genannt PDA) kaufen soll. denn ich habe ein fest eingebautes navi für viel geld gekauft und einbauen lassen - doch warum muss es schlecht funktionieren. nur weil einige zu bequem sind? nun, dann sollten sie die damen und herren dieser entwicklungsabteilungen mal die kündigungen der siemens-ingenieure ansehen, die nun von benq verschickt werden. das ist der weg, wenn innovationen fehlen und man sich auf den lorbeeren ausruht.
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