|
|
| greenberet: "Navireparatur bei Pavlek.de"
|
Falls jemand ein Problem mit seinem Aisin RNS-E DVD Navi hat, möchte ich meine Erfahrung mit der Reparatur mitteilen. Im 2004er Audi A6 C5 meiner Eltern hat das Display des Audi Navigation plus-Geräts im Sommer 2009 begonnen jede zweite Pixelzeile weiß anzuzeigen. Im Herbst war es dann soweit, dass das Display ganz weiß wurde nachdem die Zündung ein paar Minuten lang an war. Das Radio hat weiter funktioniert, das Navi hat weiter gelotst, nur im Display hat man nichts mehr gesehen. Um das zu beheben, wollte Audi das ganze Navi ersetzen. Pavlek.de haben auf ihrer Webseite geschrieben, sie können das Navi reparieren. Auch mit Bildern und einer genauen Beschreibung der Symptome konnten sie allerdings keinen Kostenvoranschlag machen, ohne das Navi selber zu begutachten.
24.09.2009 Navi ausgebaut und zu Pavlek geschickt.
29.09.2009 Kostenvoranschlag bekommen: EUR 485 plus EUR 25 Versand oder (überraschenderweise weil nie am Telefon, per Email oder auf der Webseite erwähnt) EUR 75 wenn ich das Gerät unrepariert wieder zurück haben möchte. Diagnose: "Fehlerhafte Navi Head Unit, Graphikeinheit ATS/D". Was das genau bedeutet wurde mit, "Leider können wir keine detaillierteren Fehlerbeschreibungen angeben", beantwortet. Reparaturauftrag trotzdem gegeben.
26.11.2009 Nach zwei Monaten die Nachricht erhalten, die Reparatur sei fertig. Wenn wir EUR 592,38 in vorhinein bezahlen, senden sie mir das reparierte Navi zurück. Geld am 27.11.2009 überwiesen.
11.12.2009 Navi erhalten, allerdings mit einer verbogenen Frontplatte, wohl durch Transportschaden. Die oberen Seitenwände der Schachtel sind beim Verpacken eingeknickt und dann mit Klebeband in dieser eingeknickten Position gehalten worden, bevor die Schachtel aufgegeben wurde. Beschädigtes Navi am selben Tag wieder zurückgeschickt. Ab diesem Zeitpunkt diskutiert Pavlek mit DHL (dem Spediteur), ob das Navi sachgemäß verpackt war. Bis nicht geklärt ist, ob DHL die Kosten für den Transportschaden übernehmen, repariert Pavlek das Gerät nicht und stellt es nicht zu. Sie versichern aber, die benötigten Ersatzteile schon zu besorgen.
29.03.2010 Nach etlichen Instanzen hat DHL zugestimmt, die Kosten des Transportschadens zu übernehmen. Bei wöchentlichen Telefonanrufen meinerseits konnte Pavlek trotzdem nie Auskunft geben, wann das Gerät nun repariert sein wird. Dabei habe ich die Musik in der Warteschleife oft gehört: "Guten Tag, sie haben's eilig; Das ist doch nicht mein Problem; ...".
10.05.2010 Habe mich ins Auto gesetzt und bin 700 km nach Stuttgart gefahren, damit das Navi endlich repariert wird. Nach längerem Suchen im Lager hat Pavlek das unreparierte Gerät gefunden. Erste Auskunft: mit DHL werden noch Drohbriefe ausgetauscht und bis die Sache nicht geklärt ist, wird das Gerät nicht repariert. Nach dem Hinweis, DHL habe schon am 29.03.2010 zugestimmt, die Reparaturkosten zu übernehmen, kam die Auskunft, das Gerät werde bis 15:00 heute Nachmittag repariert. Um 15:00 war das Gerät repariert, allerdings nicht wie erwartet. Die Frontplatte, die Pavlek bestellt und schon lagernd hatte, war die falsche. Daher haben sie die alte, verbogene Frontplatte erhitzt und zurechtgebogen. Zusätzlich haben sie bemerkt, dass vor einem halben Jahr beim Transport mehr als nur die Frontplatte beschädigt wurde. Das DVD-Laufwerk wurde ausgehängt, der GPS-Stecker verbogen, die GPS-Einheit beschädigt und manche Tasten des Bedienteils haben nicht mehr funktioniert. Diese Schäden sind instand gesetzt worden, der GPS-Stecker so gut es ging da das passende Ersatzteil nicht lagernd war. Pavlek sagte, wenn ich das Gerät sofort mitnehmen möchte, würden sie mir eine passende neue Frontplatte per Post in ein bis zwei Wochen zusenden. Habe das Gerät ins Auto eingebaut, alle Funktionen durchgetestet, und es funktioniert. Auf den 700 km nach Hause ist der Bildschirm nicht weiß geworden.
12.08.2010 Nach dreizehn Wochen ist die neue Frontplatte noch immer nicht da.
Fazit meiner Eltern: nie wieder reparieren. Mit der Reparatur durch Pavlek.de hatten sie fast ein dreiviertel Jahr lang kein Radio im Auto, ein klaffendes Loch im Armaturenbrett, und EUR 600 an Kosten. Wenn das Audi-Navigationsgerät wieder kaputtgeht, wollen sie ein normales Radio einbauen mit einer Blende rundherum und sich zusätzlich ein mobiles TomTom, Garmin, oder ähnliches Navi-Gerät kaufen ähnlich dem, welches ich ihnen ein halbes Jahr lang geliehen habe. Sie meinen, das kommt billiger und das neue mobile Navigationsgerät war ohnehin besser als ihr älteres fest eingebautes.
Mein Fazit: nie wieder irgendwas bei Pavlek reparieren lassen. Andere haben wohl ähnliche Erfahrungen mit Pavlek gemacht: http://www.peugeotforum.de/forum/viewtopic.php?t=77892&sid=574f75975f4c6bfd93ed31978a1b69ef
|
|
| : "Navireparatur bei Pavlek.de"
|
|
|
| Klaus H.: "Navireparatur bei Pavlek.de"
|
Starkes Stück
Da wird der Begriff Kundenservice ganz neu definiert ...
Gruß
Klaus
|
|
| Gerritje: "Navireparatur bei Pavlek.de"
|
Ho ho!
| Zitat: | | Andere haben wohl ähnliche Erfahrungen mit Pavlek gemacht |
Das ist genau ein Person der 2006 eine schlechte Erfahrung hatte.
Zusammen mit dieses Verfahren sind das 2 negative Erfahrungen in über 4 Jahre.
Aber im Netz sind auch positiven Erfahrungen zu lesen
Ich stimme trotzdem zu dass es zwei negativen Erfahrungen zuviel sind
|
|
| Blitzair_23: "Navireparatur bei Pavlek.de"
|
echt schade, wäre besser ihn anzeige machen.
|
|
| sspvw: "Navireparatur bei Pavlek.de"
|
Es gibt ja zum Glück auch genug seriöse Anbieter am Markt die Kundenorientiert denken und auch so arbeiten.
Wer Kontakt sucht möge mir bitte eine PN schreiben
mfg
|
|
| Pavlek TS01: "Navireparatur bei Pavlek.de"
|
Geehrte Diskussionsteilnehmer zum Thema,
Vorangestellt sei, daß ich durch einen aufmerksamen Audi Vertragsparter und langjähringen Kunden auf diesen Artikel aufmerksam wurden, welcher den Instandsetzungauftrag des Herrn Stepniczka aus Wien in einem nicht korrekten Licht dargestellt, und den Eindruck erwecken möge, dass unser Unternehmen für das monate lange Fiasko
verantwortlich is, was so nicht richtig ist.
Herr Stepniczka sandte und sein Navigationssystem voriges Jahr zur Instandsetzung, welches leider erst nach 8 Wochen instandgesetzt werden konnte, dies daraus resultierte, da die benötigten Ersattzeile im Sommer 2009 trotz vorhandener hoher Lagerbestände aufgebraucht waren, bereits im Mai 2009 aufgrund der starken Lagerbewegung rechtszeitig und in ausreichender Stückzahl in Übersee bestellt wurde.
Die Sendung wurde nach zertifizierten Verpackungskriterien und Zulassungsprüfung der Kartonage, welche im übrigen bei weit über 20.000 Sendungen die letzten Jahre, vom selben Lieferanten verwendet, und transportgesichert, zudem mit Reflektorband; Achtung Bruchgefahr etc. versehen nach Österreich, leider mit DHL versand wurde, leider.
Herr Stepnicza, im übrigen ein sehr freundlicher und angenehmer junger Mann, infomierte uns vorab telefonisch darüber, dass seine Sendung beschädigt angekommen sei, und was nun zu tun ist.
Wir informierten Herrn Stepnicza über die anstehende Prozedur, wiesen ihn darauf hin, dass das System sachgerecht und transportsicher verpackt wurde, und die uns bekannten Beschädigungen des Kartons, welche uns Herr Stepnicza beschrieb, durch DHL beim Transport verursacht wurden, als DHL für die Schadensregulierung verantwortlich sein, und nciht wir.
verschickten zusätzlich und präventiv ein Transportsachadensprotokoll und meldeten den Schaden unverzüglich und am selben Tag zusätzlich bei DHL Deutschland per Fax zur Schadensregulierung an.
Die DHL Österreich befundete zudem am 11.12.2009
Zitat der DHL AT:
Äusserlich erkennbarer Schaden: Ja: Karton eingedrückt
Äußere Verpackung: mangelhaft: brauner Karton
Innere Verpackung: Navi mangelhaft mit luftpolster
Verschluss: Klebeband
Aufgrund der bei uns erstellten Bildnachweise wurde der Karton, im übrigen ein für Navigationssysteme bis 5kg durchaus bewährter, 3-lagig/geklebter Faltkarton derart beim Transport durch das Handling bei DHL beschädigt, so dass das innenliegendes Dämmmaterial durchbrochen und beschädigt war.
Die obere linke Gehäusefrontseite wurde durch diese starke Massebeschleunigung um ca. 4mm nach hinten verzogen, später stellten sich zudem noch weitere Fehler am DVD LW, Tastatureinheit GPS Anschluss heraus, welches sofort instand gesetzt werden konnte, die Blendeneinheit ist aber leider nicht mehr lieferbar,
was in der Summe des Beschädigungsgrades auf einen durchaus unsachgemässen und mangelhaften Transport des Spediteurs schliessen lässt. Jedes andere System mit höherem Gehäuse-Kunstoffanteile wäre bei dieser Beschädigungsschwere zerbrochen. Zudem waren zwei ca. 40mm/Durchmesser "Einstiche" am Karton festzustellen, welche alleine schon die Schadensübernahme durch die DHL gerechtfertigt hätten.
DHL Österreich lehnte jedoch diesen, zweifelsohne und eindeutigen Transportschaden zur Schadensregulierung, pauschal und ohne weitere Begründung oder Stellungnahme ab.
Unser zweites Schreiben an den in Österreich dafür zuständigen Sachbearbeiter wurde erst gar nicht beantwortet.
Die Sendung wurde anschließend bei uns in Leonberg durch einen anderen Spediteur Aussendienstberater mit langjähriger Gutachtererfahrung vor Ort geprüft, und als eindeutigen, durch den Spediteur verursachten Schaden befundet, ohne Kenntnisnahme um welchen Spediteur es sich handelte.
Aufgrund der letzten negativen Erfahrungen mit DHL, Transportbeschädigungen und mangelhafter Schadensregulierung, bei welchen immer zu Ungunsten des Kunden beschlossen wurde, zumindest so unsere Erfahrung, unserer und Dritter Begutachtung des Schadens und
Transportverpackung, waren wir nicht für den entstandenen Schaden verantwortlich, und somit nicht in der Pflicht einer für den Kunden kostenfreien Instandsetzung.
Aufgrund dieser Tatsache, wäre die Sendung an den Empfänger zurückgeschickt worden.
Wir übernahmen jedoch, obwohl wir nicht für die Beschädigung zur Verantwotung gezogen werden konnten, und auf unsere Kosten und im Interesse des Kunden die vollständige Klärung, Schriftverkehr, Weieterleitungen, Mahnungen an DHL, Komunikation für unseren Kunden und in seinem Interesse, auf unsere Kosten!
DHL Deutschland sollte dann die Sendung selbst prüfen, diese kam dann 2 Tage nach Versand an uns mit einem Vordruck Begleitschreiben, ohne Name des Sachbearbeiters, ohne Begründung, ohne jeglichen Adresse wo
diese angebliche Prüfung überhaupt bei DHL stattgefunden hat, mit Ablehnung zurück.
Da eine derart unübliche Prüfung zudem ohne der Möglichkeit die
Kriterien der Prüfung zu hinterfragen inakzeptabel ist, forderten wir DHL auf, uns den entsprechenden Sachbearbeiter zu vermitteln, was schlichtweg und nach 3 Monaten unmögich war, es gar offensichtlich keinen Prüfer bei DHL, welcher diese Sendung begutachtet hat,
den Namen bzw. Kontakt zu diesem Prüfer ist uns DHL bis heute schuldig.
Nachdem alle vorhergehenden DHL Schriftwechsel, Formulare, NAchweise, Einsendung nichts gebracht hatten, es wurden zudem über 12 Telefonate mti DHL geführt, einmal waren die Unterlagen in Bearbeitung, anders Mal wurden sie uns zugeschickt, nach 14 Tagen waren diese noch immer nicht angekommen, dann wusste wieder keiner über den aktuellen Stand, etc. etc.
Daraufhin wurde DHL mit Fristsetzung durch uns um endgültige und finale Stellungnhame und übernahme der Schadenskostenübernahme
"gebeten", was dann auch nach Wochen fruchtete.
Herr Stepnizca konnte jederzeit sein Gerät im funktionierendem Zustand, jedoch ohne der neuen Blende zurückerhalten, was jedoch eine
Begutachtung durch DHL unmöglich gemacht hätte, auf den Zeitraum für die Klärungg und die jederzeit mögliche Abforderung des System zu DHL,
auf diesen Zeitraum hatten und habenwir keinerlei Einfluss.
Photos oder Beschreibungen reichen hier nicht aus, der Spediteur kann das Gerät/Schaden immer zu sich abfordern, ist dieses nicht vorhanden, wird der Schaden, und dann zu Recht, abgelehnt, was es zu verhindern galt.
Zum Schluss,
obwohl es die Aufgabe des Kunden gewesen wäre, sich der rechtlich fachlichen Klärung, wer für den Transportschaden verantwotlich ist zu stellen, seine Aufgabe gewesen wäre, hatten wir diesen, im Nachhinein doch erheblichen Kostenrahmen, welcher alleine 3 Mitarbeiter mit DHL Österreich, DHL Deutschland und letztendlich der Instandsetzung mit weit über 700 Euro aufgelaufener Kosten, die unser Unternehmen und zu Gunsten des Herrn Stepnicza übernommen hat.
Ich denke, dass eine derart kundenfreundliches Agieren kaum irgend ein Dienstleister im Kundendiest so gross schreibt.
Die Schadensregulierung durch DHL wurde dann letztendlich doch von DHL übernommen, somit sich unser Arbeit schlussendlich im Interesse unserer Kunden doch gelohnt hat.
Fazit, die Instandsetzung des Transportschadens war innerhalb eines Arbeitstages abgeschlossen, und hat keine 8 Monate gedauert, wie Herr Stepnicza uns unterstellt.
Die Kosten für die DHL Schadensregulierung beliefen sich auf weit über den dem Kunden berechneten Reeparaturrechnungsbetrag, wobei dieser
keine Gewinn darstellt, somit wir bei diesem, durch DHl verusachten Schaden erhebliche Kosten zu Gunsten und ohne jeglicher rechtspflicht gegenüber unserem Kunden übernommen haben.
-----------
Das Grundproblem, warum derartige Diskussionen überhaupt entstehen, lieg jedoch an ganz anderer Stelle. Und dieser ist weit aus maßgeblicher als eine 6 Monatige Schadensregulierung der DHL.
Hätte der Autobauer Audi keine Exclusiverträge mit den Geräteherstellern abgeschlossen, welche es untersagt, für die am Markt vorhandene Originalgeräte zur Instandstzung und Reparatur benötigte Ersatzteile zu liefern, sondern darauf drängen, den Kunden Neugeräte bzw. gebrauchte Austauschgeräte für ein vielfaches des Reparaturpreises aufzuzwängen, wäre dieser Beitrag hinfällig.
Die Instandsetzung des Kundengerätes Stepnicza wäre zu einem Bruchteile der Kosten und Zeit realisiert worden, und hätte längstens 1-7 Tage gedauert, je nach notwendigem Test/Prüfungsgrad, würde Audi die benötigten Ersattzeilelieferungen an Hersteller wie Aisins freigeben. Was nicht der Fall ist.
Was hätten Sie für einen Eindruck eines TV Geräteherstellers und für den Kundendienst zuständigen Radiogeschäftes,
wenn Ihr Kind die Bedienteilblende am TV beim Spielen mal abbricht, und sie dann im Radiogeschäfgt als "einzig möglichen Lösungsvorschlag zur Repartur"
der 8 Euro Blende ein Angebot für
"ein Neugerät im Wert von 1500 Euro" erhalten,
...... doch ein bisschen seltsam, ander gesagt, geht´s noch?
Der Schwarze Peter ist nicht die Karte in der Hand,
sondern die, welche sie nicht sehen.
Leider wird die Diskussion,nicht nur hier, vieleicht auch mangels Wissen zur Problematik und den Ursachen für eine derartige mangelhafte Servicepolitik des Automobilbauers nicht geführt, und der Unmut der Kunden, welcher durchaus nachvollziehbar ist, in seiner Ursache missgedeutet, leider.
Warum muss sich der Endkunde zu z.T. vollkommen überzogenen Preisen bei eBay z.T. gebrauchte oder minderwertige Displayeinheiten oder Laserienheiten ander Ersatzteile besorgen? Falls überhaupt möglich.
Für jede Kaffeemaschine erhällt man jede Gummidichtung, für ein 2000,00 Euro teures Navigationssystm von Audi ist jedoch die Fronteinheit "offiziell" nicht lieferbar, obwohl diese vorhanden sind (Aufarbeitung Austauschgeräte)
Ersatzteile, welche in Fernost frei verfügbar sind, werden hier in Europa durch die Hersteller zur Auslieferung verweigert, insbesondere Strategische Ersatzteile, wie Panels, etc.
Unser Unternehmen konnte innerhalb der letzten 10 Jahre Automotive Instandsetzungen weit über 30.000 Einheiten instand setzten, welche so lt. Automobilbauer, Hersteller und sogenannten Fachleuten es unmöglich sei, derartige komplexe und komplizierte Geräte vollständig zu reparieren.
In dieser Zeit konnten wir den bei uns vorständigen Endkunden einen errechneten Preisvorteil gegenüber Austauschgeräten oder vom Autobauer angebotenen auferlegten Neugeräten
im Wert von ca weit über
20 bis 30 Mio. Euro einsparen.
Wo gearbeitet wird fallen auch Späne, jedoch hängt es im hohem Maaße davon ab, mit welcher Technologie Spanbearbeitung durchgeführt wird, mit welchem Fachpersonal, Motivation und Präzision.
Unser Unternehmen entwickelt Mess, Prüf, Diagnoseverfahren, Simulationstools, Software und
Restbussimulationsprozesse
für Echtzeitbetriebssysteme im Automotivebereich, bei welchem die Entwicklungsumgebung, Parameter, Protokolle durch den Autobauer und Hersteller streng unter Verschluss gehalten werden, Serviceunterlagen nicht vorhanden sind.
Nur durch ein unermüdliche hochengagiertes Team
konnten wir diesen Service Prozess soweit perfektionieren und am Markt erfolgreich etablieren.
Aufgrund unserer fachlichen Kompetenz äusserst positiver Marktbewertungen welche wir uns nebenbei bemerkt, sehr hart erarbeitet haben,
wo eine 80 Stundenwoche fast schon Urlaubscharakter hat, ein Sonntag lediglich den 7 Tag der Arbeitswoche darstellt.
Produktverbesserungen wurden bei uns entwickelt, längst befor erste Ausfälle der Systeme festgestellt wurden, die Industrie heute diese bei uns nachfragt.
Beratende Kernkompetenz im Servicebereich wird heute um so mehr durch einzelne Hersteller bei uns abgefordert, mit steigender Tendenz.
Mit immer mehr Hersteller bestehende Verträge und Regulierungen sichern uns heute einen hohnen Grad an Originalersatzteile Lieferverfügbarkeit, bei äußerst effizientem Service in komplexen Echtzeitrechensystemen in MOST Can Anbindungen zum Fahrzeug Automotive Navigationsgeräten, welche unter anderem unser Portfolio umfassen.
Wir freuen uns über jede neue Herausforderung, und
"Nichts ist unmöglich",
danke im Übrigen an Toyota, für diesen doch überaus realen und vielsagen, aber realisierbaren Spruch, welchen wir uns zum Leitmotiv mit gemacht haben, und dies seit 30 Jahren Elektronik Kundendienst täglich auch leben.
mit freundlichen Grüssen
M Pavlek
|
|
|
|
|